Samstag, 23. Mai 2009

Jakobsmuscheln mit frischem Spinat und Safranrisotto



Pro Person:
6 Jakobsmuscheln
100 g frischer Spinat
80-100 gr. Risotto

1/2 Bund Frühlingszwiebeln
2 Knoblauchzehen
Olivenöl
1 getrocknete Chili
3-4 Esslöffel Olivenöl
Weißwein zum Ablöschen
1/2 Liter Fleischbrühe
geriebener Parmesan/Pecorino
etwas Butter
einige Safranfäden
1 Tomate und einige Pinienkerne zur Deko

Jakobsmuscheln rechtzeitig (morgens) auftauen, waschen und gut trocken tupfen (wichtig, damit sie in der Pfanne kein Wasser ziehen). Schalotte, 1 Zehe Knoblauch, Chili in Öl glasig anschwitzen. Den Risotto beigeben und anschwitzen, mit Weißwein ablöschen. Immer wieder mit etwas Gemüsebrühe begießen und langsam einkochen lassen. Den frischen Spinat putzen, waschen und abtropfen lassen. Frühlingszwiebel und 1 Zehe Knoblauch schälen. Zwiebel würfeln und den Knoblauch hacken. 10 gr. Butter erhitzen, Frühlingszwiebel andünsten. Den Spinat zugeben und kurz unter Wenden andünsten, bis er zusammen fällt. Mit Salz und Pfeffer würzen. 5 min. vor der Fertigstellung des Risottos die Jakobsmuscheln bei kräftiger Hitze von jeder Seite 1 min. anbraten. Den geriebenen Parmesan und die Butter dem Risotto untermischen.Den gemörserten Safran in etwas heißer Brühe auflösen und zum Schluss beigeben.

Noch am Tag der Ernte müssen die drei Narben aus der Safranblüte gezupft werden. Das geht nur in Handarbeit und die dauert. Die Narben hängen an einem gemeinsamen gelben Griffel in der Blüte. Safran bester Qualität zeichnet sich auch dadurch aus, dass dieser gelbe Griffel nicht im getrockneten Safran zu finden ist - er ist geruch-, geschmack- und daher wertlos. Mehr dazu mit Bildern auf dieser Seite aus Österreich.

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