Zur Herstellung einer Salzlake (6%ig) ist erforderlich:
1 Liter Wasser
40 g Meersalz
1/2 EL gehackte Wacholderbeeren
10 gehackte Pfefferkörner
1 Lorbeerblatt
1/2 Zwiebel
Diese Lake-Menge reicht in einer entsprechend flachen Form zum Einlegen von 6 Filets oder von einem ganzen Fisch. Den Fisch 4-6 Stunden, die Filets 1-2 Stunden in die Lake einlegen.
Anschließend aus der Lake nehmen, mit kaltem Wasser abwaschen und trocken tupfen.
Jetzt geht’s ab in den Räucherofen. 1 EL Buchenspäne darunter. Den Räucherofen an einem windgeschützten Platz stellen, den Spiritus im Behälter anzünden.
Nach 14-16 Minuten sind die ganzen Fische fertig, Filets benötigen 12-14 Minuten.
Sahnemeerrettich:
100 g Sahne
20 g Meerrettich
4 TL Zitronensaft
1/2 TL Zucker
Salz
Die Sahne steif schlagen. Den Meerrettich schälen und mit Zitronensaft abreiben.
Den Meerrettich mit der Sahne mischen und mit Zitronensaft, Zucker und etwas Salz würzen.
Abdecken und in den Kühlschrank stellen.
Rezepte nach Themen
Sonntag, 16. Oktober 2016
Freitag, 14. Oktober 2016
Knödel mit dreierlei Pilzen
ca. 250 g Toastbrot ohne Rinde
2 Schalotten
Petersilie
Schnittlauch
1/2 L Milch
100 g Hartweizengrieß
100 g weiche Butter
4 Eier
Shiitake
Champignons
Austernpilze
Das Toastbrot in kleine Würfel schneiden und die Schalotten in Butter glasig braten.
Milch und Grieß aufkochen und für einige Minuten quellen lassen.
Die weiche Butter zugeben, ebenso die verquirlten Eier.
Schalotten mit Kräutern und Brotwürfeln unterheben. Sehr kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Knödel formen kurz unter dem Siedepunkt gar ziehen lassen.
2 Schalotten
Petersilie
Schnittlauch
1/2 L Milch
100 g Hartweizengrieß
100 g weiche Butter
4 Eier
Shiitake
Champignons
Austernpilze
Das Toastbrot in kleine Würfel schneiden und die Schalotten in Butter glasig braten.
Milch und Grieß aufkochen und für einige Minuten quellen lassen.
Die weiche Butter zugeben, ebenso die verquirlten Eier.
Schalotten mit Kräutern und Brotwürfeln unterheben. Sehr kräftig mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
Knödel formen kurz unter dem Siedepunkt gar ziehen lassen.
Dienstag, 11. Oktober 2016
Krabben mit Rührei
400 g Krabben
Schnittlauch
1 Frühlingszwiebel
8 Eier
Salz, Pfeffer
Butter
Brot
Krabben in einem Sieb gut abtropfen lassen. Schnittlauch waschen und in Röllchen schneiden. Eier in einer Schüssel verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Butter in einer Pfanne erhitzen. Eier hineingeben und bei kleiner bis mittlerer Hitze unter Rühren ca. 8–10 Minuten stocken lassen.
Schnittlauch
1 Frühlingszwiebel
8 Eier
Salz, Pfeffer
Butter
Brot
Krabben in einem Sieb gut abtropfen lassen. Schnittlauch waschen und in Röllchen schneiden. Eier in einer Schüssel verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Butter in einer Pfanne erhitzen. Eier hineingeben und bei kleiner bis mittlerer Hitze unter Rühren ca. 8–10 Minuten stocken lassen.
Sonntag, 9. Oktober 2016
Avocadosauce nach Frank Buchholz
1 reife Avocado, etwa 300 g, geschält und entsteint
300 g Naturjoghurt
2-3 TL Dill, klein geschnitten
1-2 EL Zitronensaft
1 TL scharfer Dijon-Senf
1 Prise Currypulver
Alle Zutaten 30 Sekunden lang im Mixer aufschlagen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
300 g Naturjoghurt
2-3 TL Dill, klein geschnitten
1-2 EL Zitronensaft
1 TL scharfer Dijon-Senf
1 Prise Currypulver
Alle Zutaten 30 Sekunden lang im Mixer aufschlagen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Freitag, 7. Oktober 2016
Mittwoch, 5. Oktober 2016
Vanille Pflaumen
1 Vanilleschote
500 g Pflaumen
1 Zimtstange
2 TL Zimtpulver
2 EL Ahornsirup
4-6 EL Orangensaft
Für die Vanille-Pflaumen die Pflaumen waschen und halbieren. In eine ofenfeste Form legen.
Vanilleschote auskratzen. Ahornsirup mit Orangensaft und dem Vanillemark vermischen und über den Pflaumen verteilen. Zimtstange und Zimt zugeben. Für etwa 20-40 Minuten (je nach Größe und Reifegrad der Pflaumen) im Backofen bei 180°C backen.
Dazu gab es Waffeln.
500 g Pflaumen
1 Zimtstange
2 TL Zimtpulver
2 EL Ahornsirup
4-6 EL Orangensaft
Für die Vanille-Pflaumen die Pflaumen waschen und halbieren. In eine ofenfeste Form legen.
Vanilleschote auskratzen. Ahornsirup mit Orangensaft und dem Vanillemark vermischen und über den Pflaumen verteilen. Zimtstange und Zimt zugeben. Für etwa 20-40 Minuten (je nach Größe und Reifegrad der Pflaumen) im Backofen bei 180°C backen.
Dazu gab es Waffeln.
Samstag, 1. Oktober 2016
Geeiste Gurkensuppe II.
Vorspeise für 4 Personen:
6 kleine oder 2 große Salatgurken
2 EL Sherryessig oder milder Weinessig
Salz
Habanerosöl oder Chili
etwas brauner Zucker
2 EL Creme fraiche
frische Dillspitzen
Alles mit dem Stabmixer zerkleinern und durch ein Sieb passieren. Die im Sieb verbliebene Masse getrennt für eine Stunde in die Tiefkühltruhe. Diese als „Eis“ mit Pistazien servieren.
Mittwoch, 28. September 2016
Burrata geräuchert mit Tomaten
Burrata ist eine Sonderform des Mozzarellas, der aber aus Kuhmilch gemacht wird. Bestes Olivenöl und Balsamico dazu, Tomaten, Basilikum, fertig ist eine wunderbare Vorspeise.
Sonntag, 25. September 2016
Garnelenpfanne mit Tomatensauce
Für 2 Personen:
Riesengarnelen
400 g frische Tomaten (Sommervariante) oder 1 Dose Pizzatomaten
1 Schalotte
Thymian
Basilikum
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten, entkernen, vierteln. Anschließend grob schneiden. In einer typisch italienischen „Mama“-Variante zubereiten, d.h. frühzeitig beginnen und die Sauce laaaangsam einköcheln lassen.
Öl in einer Pfanne erhitzen, Schalotte darin glasig braten. Diese zur Seite schieben und die Garnelen in die Pfanne geben. Die Garnelen sollten auf der Außenseite der Länge nach aufgeschnitten und sein, damit am Tisch das Entfernen der Schalen leichter fällt. Die Garnelen mit Schale auf jeder Seite 1-2 Minute anbraten. Mit Noilly Prat oder Weißwein ablöschen und den Bratensatz vorsichtig vom Pfannenboden lösen. Alles unter die Sauce heben.
Dazu passt ein selbst gebackenes Brot oder Baguette.
Riesengarnelen
400 g frische Tomaten (Sommervariante) oder 1 Dose Pizzatomaten
1 Schalotte
Thymian
Basilikum
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Die Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, häuten, entkernen, vierteln. Anschließend grob schneiden. In einer typisch italienischen „Mama“-Variante zubereiten, d.h. frühzeitig beginnen und die Sauce laaaangsam einköcheln lassen.
Öl in einer Pfanne erhitzen, Schalotte darin glasig braten. Diese zur Seite schieben und die Garnelen in die Pfanne geben. Die Garnelen sollten auf der Außenseite der Länge nach aufgeschnitten und sein, damit am Tisch das Entfernen der Schalen leichter fällt. Die Garnelen mit Schale auf jeder Seite 1-2 Minute anbraten. Mit Noilly Prat oder Weißwein ablöschen und den Bratensatz vorsichtig vom Pfannenboden lösen. Alles unter die Sauce heben.
Dazu passt ein selbst gebackenes Brot oder Baguette.
Freitag, 23. September 2016
Paella Marinera
Riesengarnelen
Shrimps
Pulpo
Herzmuscheln u.a.m. (Meeresfrüchte und Fisch nach Geschmack und Verzehrmenge)
500 ml Fischfond, selbstgemacht oder Fischfonds aus dem Glas
500 ml Gemüsebrühe
4 geschälte, enthäutete Tomaten
Erbsen
Zuckerschoten
Paprika
Safran
Salz, Pfeffer
Thymian
50-60 g Paellareis pro Person
Meeresfrüchte nacheinander entsprechend ihrer Zubereitungszeit anbraten und anschließend warm stellen.
Schalotte anbraten, Tomaten zugeben, Reis dazu, alles mit Fischsud angießen. Safran in etwas Brühe gut verrühren und ebenfalls beifügen. Auf höherer Hitzestufe kochen, nach einigen Minuten auf kleiner Hitze köcheln lassen.
Wenn der Paellareis fertig ist, alle Zutaten aus dem Meer zugeben und erhitzen.
Paella einige Minuten mit Folie zugedeckt „setzen“ kann, ohne zu erkalten.
Shrimps
Pulpo
Herzmuscheln u.a.m. (Meeresfrüchte und Fisch nach Geschmack und Verzehrmenge)
500 ml Fischfond, selbstgemacht oder Fischfonds aus dem Glas
500 ml Gemüsebrühe
4 geschälte, enthäutete Tomaten
Erbsen
Zuckerschoten
Paprika
Safran
Salz, Pfeffer
Thymian
50-60 g Paellareis pro Person
Meeresfrüchte nacheinander entsprechend ihrer Zubereitungszeit anbraten und anschließend warm stellen.
Schalotte anbraten, Tomaten zugeben, Reis dazu, alles mit Fischsud angießen. Safran in etwas Brühe gut verrühren und ebenfalls beifügen. Auf höherer Hitzestufe kochen, nach einigen Minuten auf kleiner Hitze köcheln lassen.
Wenn der Paellareis fertig ist, alle Zutaten aus dem Meer zugeben und erhitzen.
Paella einige Minuten mit Folie zugedeckt „setzen“ kann, ohne zu erkalten.
Mittwoch, 21. September 2016
Artischocken (Vorspeise)
Mehrere klein(st)e Artischocken,
50 ml Olivenöl
1 Frühlingszwiebel
grobes Meersalz
Die Stiele abbrechen und die äußeren Blätter großzügig entfernen. Das obere Drittel der Artischocken abschneiden.
Artischocken vierteln und das Heu herauskratzen. Olivenöl nicht zu stark erhitzen. Artischocken zugeben und bei kleiner bis mittlerer Hitze 10-15 Minuten sanft braten.
In den letzten Minuten die klein geschnittene Frühlingszwiebel zugeben.
Mit Salz würzen, bestes Olivenöl darüber gießen und sofort mit etwas Weißbrot servieren.
50 ml Olivenöl
1 Frühlingszwiebel
grobes Meersalz
Die Stiele abbrechen und die äußeren Blätter großzügig entfernen. Das obere Drittel der Artischocken abschneiden.
Artischocken vierteln und das Heu herauskratzen. Olivenöl nicht zu stark erhitzen. Artischocken zugeben und bei kleiner bis mittlerer Hitze 10-15 Minuten sanft braten.
In den letzten Minuten die klein geschnittene Frühlingszwiebel zugeben.
Mit Salz würzen, bestes Olivenöl darüber gießen und sofort mit etwas Weißbrot servieren.
Sonntag, 18. September 2016
Aprikosentarte
200 g Mehl
2 EL Zucker
1 EL Zitronenschalenabrieb
Salz
100 g Butter
120 g Puderzucker
1 Ei
1 EL Creme fraiche
Für die Füllung:
300 g Aprikosen
2 TL Lavendelblüten
2 EL Lavendelhonig
2 EL Butter
1 Ei
2 EL Pinienkerne
1 EL Creme fraiche
Zitronenabrieb, Ei, Mehl, Zucker, Salz, Butter und Creme fraiche verkneten.
Teigkugel formen und 30 Minuten kalt stellen. Rund ausrollen und bei 220 Grad 15 Minuten vorbacken.
Aprikosen 2 Minuten dünsten und anschließend den Teig damit belegen.
Lavendel mit Honig in Butter schmelzen und restliche Zutaten vermischen und über die Aprikosen geben. Alles zusammen 20-25 Minuten bei 220 Grad backen.
2 EL Zucker
1 EL Zitronenschalenabrieb
Salz
100 g Butter
120 g Puderzucker
1 Ei
1 EL Creme fraiche
Für die Füllung:
300 g Aprikosen
2 TL Lavendelblüten
2 EL Lavendelhonig
2 EL Butter
1 Ei
2 EL Pinienkerne
1 EL Creme fraiche
Zitronenabrieb, Ei, Mehl, Zucker, Salz, Butter und Creme fraiche verkneten.
Teigkugel formen und 30 Minuten kalt stellen. Rund ausrollen und bei 220 Grad 15 Minuten vorbacken.
Aprikosen 2 Minuten dünsten und anschließend den Teig damit belegen.
Lavendel mit Honig in Butter schmelzen und restliche Zutaten vermischen und über die Aprikosen geben. Alles zusammen 20-25 Minuten bei 220 Grad backen.
Freitag, 16. September 2016
Tomate Büffelmozzarella
Bitte nur mit Büffelmozzarella, bestem Balsamico und Öl und immer mal wieder unbekannte Tomatensorten.
Der Gemüseanbauer ihres Vertrauens hilft gerne weiter.
Der Gemüseanbauer ihres Vertrauens hilft gerne weiter.
Donnerstag, 15. September 2016
Ofentomaten nach „Ducasse ganz einfach“
15 reife Strauchtomaten
15 Basilikumblätter, fein geschnitten
3 Prisen Zucker
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
6 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Die Tomaten schälen, halbieren und entkernen. Die Herzen aber nicht entfernen.
Die Tomatenhälften mit dem Olivenöl bestreichen und mit Basilikum, Knoblauch, Salz, Pfeffer und Zucker würzen.
Die Tomatenfilets mit den Gewürzen auf dem Blech verteilen und etwa 3 1/2 Stunden im Backofen bei 110 Grad trocknen.
15 Basilikumblätter, fein geschnitten
3 Prisen Zucker
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
6 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer aus der Mühle
Die Tomaten schälen, halbieren und entkernen. Die Herzen aber nicht entfernen.
Die Tomatenhälften mit dem Olivenöl bestreichen und mit Basilikum, Knoblauch, Salz, Pfeffer und Zucker würzen.
Die Tomatenfilets mit den Gewürzen auf dem Blech verteilen und etwa 3 1/2 Stunden im Backofen bei 110 Grad trocknen.
Dienstag, 13. September 2016
Honig-Thymian-Mousse mit geschmorten Zwetschgen
6 Zweige frischer Thymian
25 g Butter
50 g flüssiger Honig
2 Blatt weiße Gelatine
80 g weiße Schokolade
250 ml Sahne
5 frische Zwetschgen
80 ml trockener Rotwein
1 EL brauner Zucker
½ unbehandelte Orange
1 EL Puderzucker
Die Thymianblättchen von den Zweigen zupfen. 1 EL Butter in einem kleinen Topf zerlassen und die Thymianblättchen darin anschwitzen. Vom Herd nehmen, den Honig hinzufügen, verrühren und 5 Minuten ziehen lassen.
Die Gelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Die weiße Schokolade mit einem Messer in kleine Stücke hacken und in eine Metallschüssel geben. Diese auf ein warmes Wasserbad stellen und die weiße Schokolade unter Rühren schmelzen. Die flüssige weiße Schokolade soll lauwarm sein.
Die Sahne cremig aufschlagen. Thymian-Honig-Butter erneut erwärmen. Die ausgedrückte Gelatine unter Rühren darin auflösen und alles vorsichtig in die weiße Schokolade hineinrühren. Leicht abkühlen lassen. Die cremig geschlagene Sahne unterheben. Die Mousse in eine möglichst kleine Schüssel füllen, mit Klarsichtfolie bedecken und 3–4 Stunden im Kühlschrank erstarren lassen.
Die Zwetschgen halbieren und entsteinen. Mit den Schnittflächen nach unten in eine kleine Auflaufform legen. Den Rotwein in einen kleinen Topf geben. Den braunen Zucker und die fein geriebene Orangenschale sowie den frisch gepressten Orangensaft hinzufügen und aufkochen. Leicht köchelnd um 2/3 auf eine sirupähnliche Konsistenz reduzieren.
Den Weinsirup über die Zwetschgen geben, die Auflaufform mit Alufolie bedecken und die Zwetschgen im auf 160 °C vorgeheizten Backofen bei Umluft 20–35 Minuten weich schmoren. Die geschmorten Zwetschgen aus dem Ofen nehmen und in der Form auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Die abgekühlten Zwetschgen aus der Form nehmen, mit der Haut nach unten auf ein Schneidbrett legen und mithilfe eines kleinen, scharfen Messers von der Haut befreien. Die gehäuteten Zwetschgen in eine kleine Schale legen. Den Zwetschgenschmorfond in einen kleinen Topf füllen, die Thymianstiele hinzufügen. Den Fond leicht köchelnd reduzieren, durch ein Sieb gießen, dann über die Zwetschgen geben. Bei Bedarf leicht mit Puderzucker süßen und warm stellen. ½ EL Butter in einem kleinen Topf zerlassen. Zum Anrichten die lauwarmen geschmorten Zwetschgen auf 2 Teller verteilen. Von der Honig-Thymian-Mousse mit einem in heißes Wasser getauchten Löffel Nocken abstechen und diese neben die Zwetschgen geben.
Fazit: Nach einer Nachspeise von Alexander Herrmann. Lecker, aber für unseren Geschmack durch die weiße Schokolade
25 g Butter
50 g flüssiger Honig
2 Blatt weiße Gelatine
80 g weiße Schokolade
250 ml Sahne
5 frische Zwetschgen
80 ml trockener Rotwein
1 EL brauner Zucker
½ unbehandelte Orange
1 EL Puderzucker
Die Thymianblättchen von den Zweigen zupfen. 1 EL Butter in einem kleinen Topf zerlassen und die Thymianblättchen darin anschwitzen. Vom Herd nehmen, den Honig hinzufügen, verrühren und 5 Minuten ziehen lassen.
Die Gelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen. Die weiße Schokolade mit einem Messer in kleine Stücke hacken und in eine Metallschüssel geben. Diese auf ein warmes Wasserbad stellen und die weiße Schokolade unter Rühren schmelzen. Die flüssige weiße Schokolade soll lauwarm sein.
Die Sahne cremig aufschlagen. Thymian-Honig-Butter erneut erwärmen. Die ausgedrückte Gelatine unter Rühren darin auflösen und alles vorsichtig in die weiße Schokolade hineinrühren. Leicht abkühlen lassen. Die cremig geschlagene Sahne unterheben. Die Mousse in eine möglichst kleine Schüssel füllen, mit Klarsichtfolie bedecken und 3–4 Stunden im Kühlschrank erstarren lassen.
Die Zwetschgen halbieren und entsteinen. Mit den Schnittflächen nach unten in eine kleine Auflaufform legen. Den Rotwein in einen kleinen Topf geben. Den braunen Zucker und die fein geriebene Orangenschale sowie den frisch gepressten Orangensaft hinzufügen und aufkochen. Leicht köchelnd um 2/3 auf eine sirupähnliche Konsistenz reduzieren.
Den Weinsirup über die Zwetschgen geben, die Auflaufform mit Alufolie bedecken und die Zwetschgen im auf 160 °C vorgeheizten Backofen bei Umluft 20–35 Minuten weich schmoren. Die geschmorten Zwetschgen aus dem Ofen nehmen und in der Form auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Die abgekühlten Zwetschgen aus der Form nehmen, mit der Haut nach unten auf ein Schneidbrett legen und mithilfe eines kleinen, scharfen Messers von der Haut befreien. Die gehäuteten Zwetschgen in eine kleine Schale legen. Den Zwetschgenschmorfond in einen kleinen Topf füllen, die Thymianstiele hinzufügen. Den Fond leicht köchelnd reduzieren, durch ein Sieb gießen, dann über die Zwetschgen geben. Bei Bedarf leicht mit Puderzucker süßen und warm stellen. ½ EL Butter in einem kleinen Topf zerlassen. Zum Anrichten die lauwarmen geschmorten Zwetschgen auf 2 Teller verteilen. Von der Honig-Thymian-Mousse mit einem in heißes Wasser getauchten Löffel Nocken abstechen und diese neben die Zwetschgen geben.
Fazit: Nach einer Nachspeise von Alexander Herrmann. Lecker, aber für unseren Geschmack durch die weiße Schokolade
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