Dienstag, 27. September 2011

Rucola-Pesto


4 Handvoll Rucola
1 Handvoll Basilikum
25 g Pinienkerne
25 g Mandeln (ohne Schale)
25 g Walnüsse
4 getrocknete Tomate, in Öl eingelegt
4 Sardellenfilets
1 TL Kapern
2 Zehen Knoblauch
2 Chilischoten, klein
100 g Pecorino
Olivenöl
Meersalz, grob

Die Rauke hat eine Schärfe, die mit der Kresse verwandt ist. Ihr starker Eigengeschmack ist nicht jedermanns Sache. Man kann sich, wenn man Geschmacksprobleme hat in kleinen Mengen an das Aroma gewöhnen. Vorsicht: Lieber nicht kochen, da die Rauke dadurch rasch alle Schärfe verliert. Dennoch kann man kurz vor dem Servieren den klein geschnittenen Rucola zu den Speisen geben, da sein subtiler und charakteristischer Geschmack im Ansatz erhalten bleibt.

Pinienkerne, Mandeln und Walnüsse anrösten. Den idealerweise wilden Rucola und das Basilikum klein hacken. Alle Zutaten, bis auf den Pecorino und das Olivenö im Mörser zerreiben. Das Pesto wird dadurch weicher und geschmeidiger.

Wer es leichter haben möchte nimmt eine Küchenmaschine oder einen Einhand-Mixer.

Alles in einer kleinen Schüssel mit dem geriebenen Pecorino und dem Olivenöl zu einer Paste verrühren. Darauf achten, dass es nicht zu käsig wird.

Zum Konservieren in ein verschließbares Glas füllen und mit Olivenöl bedecken. Dabei darauf achten, dass der Rand frei von der Masse bleibt, da dieser Bereich gerne zum Schimmeln neigt. So ist das Pesto einige Monate im Kühlschrank haltbar.

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