Dienstag, 27. Juli 2010

Der Zander in der Küche

Vorsicht ist bei der Zubereitung geboten. Seine spitzen Stacheln der Rückenflosse bergen ein Verletzungsrisiko. Zanderfilets kann man braten, grillen und dünsten. Eher leichte Soßen unterstützen seinen feinen Geschmack. Dieser delikate Süßwasserfisch taucht immer häufiger auf den Speisekarten der Nobelrestaurants auf. Hier wird Zander gerne gedünstet oder pochiert angeboten und zählt dann zu den diättauglichen Gerichten, aber genauso gut vertragen die Filets es auch, gebraten oder gegrillt zu werden. Dazu wälzt man sie entweder in Mehl oder hüllt sie in eine knusprige Panade ein.
Der aromatische Geschmack seines zarten, weißen Fleisches gehört zum Besten des Süßwasserangebotes. Es ist sehr zart, fettarm und äußerst wohlschmeckend.

Sein köstlicher Geschmack kommt besonders gut pochiert, in Butter gebraten. Er hat kein zu eigenständiges Aroma und kann daher mit einer Vielzahl an Zutaten kombiniert werden. Wer einen ganzen Zander kauft, muss ihn schuppen, kann ihn aber auch ohne zu filieren am Stück garen. Eine klassische Zanderbeilage ist die Kartoffel – sie kann dem Zander nach Belieben als Salzkartoffel oder Bratkartoffel Gesellschaft leisten.

Selten wird der Zander ohne Gemüse angeboten. Sein Fleisch harmoniert besonders gut mit Fenchel, Möhren, Spargeln, Blattspinat und Champignons. Auch Reis als Beilage schmeckt perfekt.

Foto: Rechte bei "Deutsche See"

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